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100 Jahre Weraheim Stuttgart – ein ganzes Jahr wurde gefeiert

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Die Einladung zum Festakt im Lindenmuseum

Ein besonderer Jahrgang für besondere Gäste

Damit man die Mitarbeiterinnen schnell erkennen konnte, trugen alle ein Namensschild während der Veranstaltungen.

Die Festschrift glänzte mit vielen Bildern.

Im Jahr 1909 gründete Großherzogin Wera von Württemberg gegen erhebliche Widerstände die Stiftung „Zufluchtsstätten in Württemberg“ zugunsten heimatloser Mädchen und werdender Mütter. Das erste Weraheim stand in Hebsack im Remstal. Das Weraheim in Stuttgart, Einrichtung für Mütter und Kinder in schwierigen sozialen Situationen, feierte sein hundertjähriges Bestehen. 

Höhepunkt des Jubiläumsjahrs war der feierliche Festakt im Wannersaal des Lindenmuseums in Stuttgart. Dort würdigten die Rednerinnen und Redner das couragierte Eintreten der Weraheim-Gründerin für in Not geratene und benachteiligte Mütter und ihre Kinder. Herzogin Wera setzte den Grundsatz „Helfen statt Verurteilen“ konsequent um – ein Gedanke, dem sich das Weraheim bis heute verpflichtet fühlt. 

Außerdem gab es einen besonderen Dankeschön-Abend für die Mitarbeiterinnen sowie ein Sommerfest für Eltern und Kinder. Ein Fachtag zum Thema "Frühkindliche Bindung" rundete das Jahr ab. 

Das war ganz schön viel Arbeit für eine kleine Einrichtung und deshalb stand klip zur Seite: moderierend, organisierend, beratend und gestaltend.