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Die jüngste Oberbürgermeisterin Baden-Württembergs:
Dorothee Eisenlohr

Mit hohem persönlichem Einsatz, einem stringenten Wahlkampfkonzept und ihrer offenen, bürgernahen Kommunikation wusste Dorothee Eisenlohr viele zu überzeugen. Bei der Wahl zur Oberbürgermeisterin von Schramberg gewann sie gleich im ersten Anlauf stolze 67,7% der Stimmen. klip entwickelte das Grundsatzdesign und unterstützte punktuell.

Humorvolle Bildmotive unterstreichen, dass Dorothee Eisenlohr keine Berührungsängste hat.

Die Plakate wurden in DIN A1 Größe auf Papier gedruckt.

Auch die Internetseite strahlte in sonnigem Gelb, wie auf dem Screenshot vom 8. Juli 2019.

Alles richtig gemacht: der souveräne Wahlsieg in Schramberg

Dorothee Eisenlohr schätzt die badischen sowie schwäbischen Charaktere von Schramberg und seiner Einwohnerschaft. Sie hat sich ganz bewusst für eine Kandidatur in dieser Stadt entschieden. Und für einen Wahlkampf, den sie selbst in hohem Maße gestalten konnte, der ihre persönliche Handschrift trug.
Es ist ihr stets sehr wichtig, authentisch wahrgenommen zu werden und im direkten Kontakt mit den Menschen zu sein. So entschied sie sich für ein reines Basiskonzept, das sich im Wesentlichen auf die Kommunikation mit der Bürgerschaft konzentrierte. Ganz ohne Materialschlacht, ohne aufwändige und kostspielige Anzeigen- und Onlinewerbung.

Ihre Homepage gestaltete sie mit Hilfe eines einfachen Baukastenprinzip eines Onlineanbieters selbst. Das ist ihr überaus gut gelungen, was nicht selbstverständlich ist. Denn allzu oft verliert man sich beim Aufbau und Inhalt der Internetseiten im Detail. klip leistete hier Hilfestellung und sorgte für den letzten Feinschliff. Dazu entwickelte Regine Lieb ein Farbkonzept, das frisch und nahbar wirkt und sowohl zur Kandidatin als auch zur Stadt im mittleren Schwarzwald passt. Ein natürliches, unaufgeregtes Design, das nicht zu perfektionistisch aussehen sollte. Analog dazu gestaltete klip auch die Plakate und den Kandidatenflyer. 

Social Media nutzt Dorothee Eisenlohr gekonnt, um ihre täglichen Botschaften und Informationen via Facebook und Instagram zu platzieren. Klar, dass sie auch hierfür alle Texte stets selbst verfasst. Schließlich soll alles unverfälscht und authentisch sein.

Das Bemerkenswerte an ihr ist ihre sympathische Offenheit, mit der sie auf die Menschen zugeht. Sie hat keinerlei Berührungsängste, schüttelt unermüdlich viele Hände, hört zu und reagiert stets persönlich auf die vielen Kommentare aus der Bürgerschaft. Mit viel Energie, Kompetenz und Mut zu Neuem wird sie ab Oktober Schramberg in die Zukunft führen. Dazu gratulieren wir ihr herzlich und wünschen gutes Gelingen.

 

 

Der Kandidatenflyer war im handtaschentauglichen DIN lang-Format gedruckt und hatte übersichtliche acht Seiten: