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Digitale Transformation - der Fortschritt sei mit uns. Und auch mit Ihnen

Sind Sie bereit für die digitale Transformation? Dieser Veränderungsprozess wird sich grundlegend auf unseren beruflichen Kontext, aber auch auf die Gesellschaft auswirken und rasant voranschreiten. Dabei liegt die Herausforderung nicht etwa in der Technologie, sondern in der kompetenten und schnellen Umsetzung. Machen wir uns also auf den Weg zu neuen Arbeitswelten.

© Studio_G_shutterstock

Durch die Digitalisierung wandelt sich auch der Change ganz gravierend: er wird umfangreicher, vernetzter und obendrein schneller.*
Der digitalen Transformation kann sich keiner entziehen. Sie ist keine rein technologische Erscheinung, sondern vorrangig ein sozialer Prozess. Und sie ist komplexer, weil sie die gesamte Organisation und nicht nur einzelne Organisationseinheiten oder Prozesse betrifft. Es müssen zudem alle Menschen miteinbezogen werden, die über Wissen verfügen, Projekte umsetzen und die Neues voranbringen wollen, und zwar innerhalb wie außerhalb des Unternehmens – nicht nur einzelne Führungskräfte oder Projektleiter. Aber auch die Grenzen verschwimmen zunehmend: Kunden geben beispielsweise wichtige Rückmeldungen und fungieren deshalb zugleich als Unternehmensentwickler. Und zu guter Letzt muss die Umsetzung in unserem dynamischen und transparenten Zeitalter viel schneller erfolgen als dies noch bei früheren Entwicklungen, etwa der Einführung der Informationstechnologie, der Fall war.

Die Herausforderung liegt in der Umsetzung.
Während die technologieaffinen Branchen die Digitalisierung schon lange angegangen haben, tun sich viele Organisationen trotz großem Potential und höheren Ressourcen schwer damit. Kleine und mittlere Unternehmen können hier wesentlich schneller und flexibler agieren

Vor allem der Non-Profit-Bereich hinkt in vielen Bereichen noch hinterher und beschränkt seine digitale Entwicklung häufig auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, z.B. der Einführung elektronischer Personalakten oder die Durchführung von Videokonferenzen.

Die Digitalisierung verlangt nach Vernetzung, einer Neudefinition der Märkte und nach neuen Führungsansätzen. Starre Organigramme, steile Hierarchien, ineffizientes Projektmanagement und langfristige Jahresplanungen blockieren die digitale Entwicklung oder lassen sie nur langsam vorankommen. Neue Geschäftsmodelle sind gefragt. Doch wie sehen diese konkret aus? Wie muss die Personal- und Führungskräfteentwicklung darauf ausgerichtet werden?

Die Grundsätze eines erfolgreichen Change Managements, sind bekannt: demnach muss die Digitalisierung in der obersten Führungsebene verankert sein und eine zentrale Botschaft einheitlich transportieren. Sie muss fest in die Unternehmensstrategie implementiert sein und sich nachhaltig auf alle Prozesse auswirken. Genauso wichtig ist aber auch ein erfahrenes, durchsetzungsstarkes Projektteam, das diese Entwicklung konsequent und durch alle Bereiche vorantreibt. Was bislang jedoch meist fehlt, sind methodische Kompetenz, innovative Konzepte, Umsetzungsstärke sowie eine feinfühlige Wahrnehmung für die Auswirkungen, die dieser Prozess mit sich bringt.

Gehen Sie mit klip auf eine herausfordernde Reise durch Strukturanpassungen, Führungs- und Entwicklungsprozesse hin zu einer zukunftsfähigen Unternehmens- und Digitalisierungskultur.

 Iris Kümmerle begleitet Sie gerne auf Ihrem digitalen Prozess: iris.kuemmerle(at)klip.de

*[vgl. OrganisationsENTWICKLUNG, Nr. 1/2017, S. 5, „Umsetzung der Organisationsentwicklung“ von Roman Stöger]