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Ich glaub‘ ich führe ein Pferd … Führungskraft mal anders

Ja, Du schaffst das: Unter dem roten Tuch durch und über die knisternde Folie. Gleich kommt wieder der gewohnte Boden.
Ja, Du schaffst das: Unter dem roten Tuch durch und über die knisternde Folie. Gleich kommt wieder der gewohnte Boden.

Ja, Du schaffst das: Unter dem roten Tuch durch und über die knisternde Folie. Gleich kommt wieder der gewohnte Boden.

Führungskräfte halten die Zügel meist fest in der Hand. Doch gelingt es ihnen auch, mit rein körpersprachlicher Kommunikation Führungskompetenz und natürliche Autorität zu vermitteln? Iris Kümmerle begleitete mit ihren Teilnehmenden einen außergewöhnlichen Workshop auf dem Hofgut Jungborn der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt.

  • Was kann man aus der Arbeit mit Pferden auf das Thema Führung übertragen?
  • Warum soll ich mich überhaupt an diese großen Tiere ran wagen?
  • Wie schaffe ich es, das Tier dazu zu bringen, mir ohne Zügel zu folgen und was hat dies mit meiner Arbeit als Führungskraft zu tun?
  • Warum reagiert der große Braune ganz anders auf meine Versuche zur Kontaktaufnahme als der kleine Schimmel?
  • Und was heißt das für die Arbeit mit meinen Mitarbeitenden?

Diese und ähnliche Fragen haben sich die Teilnehmer eines Führungskräfte-Programms gestellt, als wir einen Seminartag auf dem Hofgut Jungborn der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen absolvierten. Und mit Markus Pickel, einem erfahrenen Führungskräfte-Trainer und Tiermediziner mit langjähriger Management-Erfahrung, hatten wir genau den richtigen für dieses Thema gefunden.

So konnten die Führungskräfte nicht nur neue Impulse, sondern auch vielen positive Erfahrungen aus diesem außergewöhnlichen Workshop mitnehmen.

Für alle, die mehr über diese Art der Pferdestärke erfahren wollen: Iris Kümmerle gibt Ihnen gerne weitere Informationen (iris.kuemmerle@klip.de)