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Nur einer kann gewinnen.
Mit stolzen 75% zum Wahlsieg.

Die Bürgermeisterwahl in Plüderhausen bot ein kompetentes Bewerberfeld auf. Darunter zwei junge Anwärter aus der Verwaltung - einer mit, der andere ohne Führungserfahrung. Dass Benjamin Treiber mit stolzen 75% der Stimmen die Wahl auf Anhieb für sich entscheiden konnte, lag sicherlich auch daran, dass er viel Zeit und Herzblut in seinen Wahlkampf investierte. Chapeau!

Gemeinsam Zukunft gestalten
Zuhören, ernstnehmen und offen kommunizieren, das ist das Credo von Benjamin Treiber. Fast täglich war er in Plüderhausen und Umgebung unterwegs, um zahlreiche Gespräche mit den Menschen vor Ort zu führen.

Seinen Start in den Wahlkampf hat er trotz erschwerten Corona-Rahmenbedingungen bestens vorbereitet. Auf seiner klar strukturierten Homepage, die Ralph Pfeifer realisiert hat, erhielten die Interessenten früh detaillierte Informationen und konnten über eine Online-Umfrage gezielte Rückmeldungen geben. Zeitgleich verteilte er Umfragekarten an alle Haushalte, so war auch eine Offline-Teilnahme möglich. Diese Form der direkten Kommunikation mit den Bürger*innen ist ihm sehr wichtig.

Dies spiegelte sich auch im Design-Konzept der Printmedien wider: Anzeigen, Flyer, Umfragekarte und Plakate sprachen die Bürgerschaft persönlich an und hatten einen hohen Wiedererkennungswert. Auch die obligatorischen „Share Pics“ für Social Media durften nicht fehlen und rundeten das Gesamtbild ab.

Das Zusammenspiel zwischen Text und Redaktion funktionierte ebenfalls sehr gut. Die Textbausteine für die neue Homepage erstellte Linda Bucher und die weiteren Texte schrieb Benjamin Treiber dann überwiegend selbst. Dies schaffte eine hohe Authentizität.

Die morgendliche halbe Stunde
In Regine Lieb fand er eine erfahrene Sparringspartnerin für die schnelle strategische Beratung am Telefon, um sich regelmäßig über das weitere Vorgehen abzustimmen. Sie zeichnet auch für das Kommunikationskonzept des Wahlkampfes verantwortlich. Dass daraus eine ebenso enge wie effektive Zusammenarbeit entstanden ist, zeigte sich letztendlich in einem herausragenden Wahlsieg.

Im ersten Wahlgang als Newcomer 75% der Stimmen zu holen, das spricht für sich.
Wir freuen uns mit dem Wahlsieger und gratulieren herzlich!

Warum ein solcher Erfolg manchmal auch Missgunst erzeugt und Kritiker auf den Plan ruft, davon berichten wir in unserem Beitrag
"Wahlkampf muss nicht laut sein, um Erfolg zu haben"