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Spenden sammeln
mit großen Kinderaugen

Allzu gerne werden kindliche Sympathieträger eingesetzt, um Gelder für karitative Zwecke zu sammeln. Doch auch Projekte, die auf den ersten Blick weniger emotional wirken, lassen sich sehr eindrucksvoll vermitteln. Wenn die Spendenwilligen sich mit dem Thema identifizieren können. klip unterstützt gerne beim Fundraising. Schließlich geht es um die gute Sache.

Baby mit großen Kulleraugen und neugierigem Blick. Das berührt und erhöht die Spendenbereitschaft.

Fundraising mit passendem Projekt und den richtigen Worten 

Es gibt Projekte, die auf den ersten Blick schwierig zu vermitteln scheinen, aber dennoch den Nerv der Menschen treffen und erfolgreich Spenden generieren. Insbesondere dann, wenn die Spendenwilligen die Notwendigkeit dieser guten Sache nachvollziehen, sich in die Situation hineinversetzen und dabei auch regionale Verantwortung übernehmen können. 

Regine Lieb unterstützt soziale Einrichtungen beim Fundraising und weiß, worauf es ankommt. Die Zahlen belegen dies eindrucksvoll. So konnten wir für eine Institution die Summen der Spendeneingänge innerhalb der letzten fünfzehn Jahre verachtfachen. Für einen anderen Kunden haben wir die Stammdatenbank von anfangs knapp 700 Adressaten auf inzwischen 15000 Adressen ausbauen können.

Die Auswahl eines geeigneten Projektes steht immer an erster Stelle. Ein konkretes Einzelschicksal, verbunden mit traurigen Kinderaugen, spricht Menschen schneller an als allgemeine Themen, wie etwa Fotos aus der Seniorentagespflege oder von technischen Hilfsgütern, auch wenn diese ebenso dringend benötigt werden.

So konnte beispielsweise eine Institution, die Menschen mit Einschränkungen betreut, dank vieler Hilfsgelder ihre Fahrradwerkstatt erweitern. Der Spendenflyer stellte das nachhaltige Werkstatt-Konzept bildreich dar und hob das Ziel dieser Investition klar hervor: gehandicapte Menschen in Lohn und Brot sowie in eine gewisse Eigenständigkeit bringen.  

Bilder sagen mehr als Worte, aber auch der Text muss das Projekt anschaulich beschreiben. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Spendenbrief einer Einrichtung, die sich sehnlichst einen eigenen Boulder-Raum wünschte. Um einerseits dem Bewegungsdrang junger Menschen des zur Einrichtung gehörenden Berufsbildungswerk nachzukommen. Aber auch um kleine Patient*innen der Reha-Klinik dabei zu unterstützen, ihre therapeutischen Ziele besser zu erreichen. Hierbei war es wichtig, die enormen Kosten aufzuzeigen, welche die regelmäßigen Besuche externer Boulderhallen samt Busfahrten und Eintritt mit sich bringen. Dieses Geld ist besser in eine entsprechende Ausstattung der eigenen Räumlichkeiten investiert, die dann über Jahre hinweg genutzt werden kann. Und dank vieler Spenden ließ sich auch dieses Projekt nun in die Tat umsetzten.

klip freute sich immer wieder, solche Projekte erfolgreich begleiten und unterstützen zu können.